social practice installations u.a. critical engagement with art / Eva Horstick-Schmitt

„Eva beschäftigt sich u.a. mit Glamour und Glitzer-Welten, Kriegsgebieten und Kulissen von Mode und Design.
Dabei stehen bei vielen Themen Frauen im Mittelpunkt des Geschehens. Ohnmacht und Macht, Gewalt, UN-Macht und Themen wie Zwangs-Prostitution im Kosovo fasst sie mit künstlerischen Mitteln in Bilder und macht sie damit zum Gegenstand öffentlicher Wahrnehmung.
Dabei möchte Eva nicht einfach Bilder konstruieren, sondern mit Respekt in Seelen eintauchen, mit Tiefe und Nachhaltigkeit den von ihr gewählten Sujets nachspüren... Israel, Palästina und Kosovo waren einige der Stationen ihrer Reportagen im Non-Profit-Bereich.
Ihre Serien zeugen von Dichte und Authentizität.“

Auszug aus dem Text des Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund von Frau Dr. Framke

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© Eva Horstick-Schmitt

Seit mehr als 20 Jahren engagiere ich mich u.a. gegen den Krieg und für den Frieden mit künstlerischen und sozial kritischen Projekten.
Schon 2002 organisierte ich eine Demo gegen den kommenden Irakkrieg und das Vergessen. Diese wurde am Brandenburger Tor durchgeführt mit meinen Freunden und Freundinnen.

„Eva deals with glitz and glamour, war zones and scenes of fashion alike. Powerlessness and power, violence, UN power and power issues such as forced prostitution in Kosovo. All this she puts in artistic images, making those to subjects of public perception. Eva does not just want to create images but she respectfully dives into souls; with depth and sustainability she follows her chosen subjects... Israel, Palestine and Kosovo were some of the stations for her documentaries in the non-profit sector. Her shows are evidence of density and authenticity.“
Excerpt from a text of the Museum of Art and Cultural History by Dr.Gisela Framke

Eva's documentary works were created in e.g. Israel, Kosovo, South Africa, NYC, Dortmund, Paris, London, Bratislava, Vienna, Barcelona, Lisboa
Her view onto the world is formed by loneliness and silence.
This has to do with closeness and distance just the same, both has to be felt.
Sönke C. Weiss Paris