1995 fing ich an mit Photoshop Bilder zu verfremden.
Ein erste Ausstellung dazu war 1997. " aus dem Nichts der Träume!"
Die Eröffnung mit Jenny Jürgens war ein schöner Erfolg damals.
Diese Phase der verfremdeten Welten dauerte bis 1999/2000.
Danach ging s los mit realen Projekten, Familien, Fotografie im Kosovo, Reportagen etc.
Ich habe dabei fast meine Seele verbrannt , angesichts des Leids vieler Menschen.
Die Konsequenz war für mich jetzt wieder einzutauchen in meine Traumwelten.
Die Werke werden nun vertreten von der Galerie Art Engert.
Meine Art der Sichtweise ist wieder und wieder von mir selbst hinterfragt worden, bis ich es leid war zu fragen , sondern einfach zu machen.
Das neue Werk ist anders und doch schliesst es an frühere Zeiten an.

Die Oberfläche nennt man allgemein pop art . Ich übe sie aus mit Schichtungen auf konservierte Realitäten.
Gern mehr bei Interesse.
Auf FB findet man mich unter Eva Maria Horstick. Dort sind einige der Arbeiten zu sehen.
Die Galerie ist begeistert _ ich konnte es kaum glauben...
Welcher Künstler zweifelt nicht dauernd selbst an sich? Ich jedenfalls bin oftmals voller Zweifel.
Eva Maria Horstick